Römisch-germanische Bleiwirtschaft in Westfalen

h t t p s : / / w w w . l w l . o r g / L W L / K u l t u r / W e s t f a l e n _ R e g i o n a l / W i r t s c h a f t / B l e i w i r t s c h a f t

Am Südrand der Westfälischen Bucht liegen zwei natürliche Rohstoffvorkommen (Solequellen und Bleiglanz) nur etwa 25 km auseinander, die in der Wirtschaftsgeschichte schon in der Römischen Kaiserzeit in einen technologischen Verbund eintraten. Im Zuge von Grabungen im Zeitraum 2000–2005 konnten erstmals im Hellweggebiet Bleibarren und Bleigussabfälle des 1. Jh.s n. Chr. geborgen werden. Aufgrund der Funde und einer Kartierung der historischen Bergbauplätze durch den "Arbeitskreis Bergbau im Sauerland" konnte eine unmittelbare Nähe des alten Bleiabbaus zu den Barrenfundorten hergestellt werden. Dieser Beitrag beschreibt die Umkehrung der Handelswege vom früher vermuteten Importhandel zur autochthonen Montanaktivitäten. Zusätzlich gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Karte; Text

Lizenz:

keine Angabe

Schlagwörter:

Bergbau; Erzbergbau; Erz

freie Schlagwörter:

Geschichte; römisches Altertum

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Geologie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Industriegeographie; Rohstoffe und Verarbeitung
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Wirtschaftsgeographie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geschichte; Epochen; Alte Geschichte; Römische Geschichte, Etruskische Geschichte
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Heimatraum, Region

Geeignet für:

Schüler; Lehrer