Bodenreformsiedlungen des 20. Jahrhunderts in Westfalen

h t t p s : / / w w w . l w l . o r g / L W L / K u l t u r / W e s t f a l e n _ R e g i o n a l / S i e d l u n g / B o d e n r e f o r m s i e d l u n g e n

Bodenreformen mit dem Ziel der Umverteilung des Großgrundbesitzes an (kleine) Bauern sind seit jeher ein Ziel der Agrarpolitik und in vielen Agrarlandschaften bis heute ablesbar. In Deutschland wird das Thema Bodenreform mit entsprechenden Neusiedlungen in der öffentlichen Diskussion meist auf die DDR-Bodenreform von 1945-1949 bezogen. Es gab jedoch auch in anderen Teilen Deutschlands Bodenreformen mit entsprechenden Neusiedlungen, vereinzelt auch in Westfalen. Dieser Beitrag zeigt anhand von zwei Beispielen aus den 1920er und 1950er Jahren, wie eine Aufsiedlung bzw. Neusiedlung von statten ging. Des Weiteren gibt es Hinweise auf weiterführende Literatur.

Höchstalter:

18

Mindestalter:

10

Bildungsebene:

Sekundarstufe I; Sekundarstufe II

Lernressourcentyp:

Audiovisuelles Medium; Karte; Text

Lizenz:

keine Angabe

freie Schlagwörter:

Bodenreformsiedlung; Elisenhof; Kreis Paderborn; Eilern; Friedrichsgrund; Ländliche Siedlung

Ortsbezüge:

Westfalen

Sprache:

de

Themenbereich:

Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Agrargeographie
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Sozialgeographie; Sozialstrukturen
Schule; sozialkundlich-philosophische Fächer; Geographie; Siedlungsgeographie; Ländliche Siedlungen und Prozesse

Geeignet für:

Schüler